Hier trifft Denkmalschutz auf Energiewende – zuerst bei uns im Büro, dann in euren Projekten 💡🏛️
Wir setzen die Theorie direkt in die Praxis um, testen, lernen und übertragen das Erlernte in zukünftige Projekte. An der straßenseitigen Fassade (4. & 5. OG) unseres Firmensitzes im 6. Wiener Gemeindebezirk haben wir unsere PV-Lösung als vorgehängte hinterlüftete Fassade ausgeführt – sichtbar, aber denkmalschutzverträglich.
So haben wir’s gelöst
• Semitransparente, monokristalline PV-Verbundgläser („Solitek“) in die Schienen der bestehenden Beschattung eingesetzt – bündig zwischen historischer Pfosten-Riegel-Fassade und Sonnenschutz.
• Durch den geringen Abstand wirkt die Anlage als Teil der Glasfassade; Zugang & Wartung erfolgt über den vorhandenen Außensteg.
• Freigabe mit Auflagen durch das Bundesdenkmalamt – Substanz & Erscheinungsbild bleiben erhalten, Details wurden denkmalpflegerisch präzise geplant und umgesetzt.
Wirkung in Zahlen
• 13,05 kWp Generatorleistung
• 795,78 kWh/kWp spezifischer Jahresertrag (Prognose)
• Erwartete CO₂-Ersparnis 3.946 kg/Jahr
• Ein Update zum Einsparpotenzial unserer PV-Anlage folgt. 🔌☀️
Warum das zählt:
Fassaden-PV im Denkmalschutz zeigt: mit Planungstiefe, Integration ins Bestandsbild und sauberer Betriebsführung lassen sich Klimaziele und Kulturwert verbinden.
Eure Perspektive?
Welche Hebel habt ihr in Bestands- und Denkmalschutzprojekten als entscheidend erlebt – Detailplanung/Integration oder Betrieb/Monitoring & Lastmanagement?
