Ein innovatives Gebäudekonzept ermöglicht temporäre Bauten, welche Design, Flexibilität und Nachhaltigkeit optimal verbinden – modulare Architektur für Events.
Bewährt bei nationalen und internationalen Großveranstaltungen
Eingesetzt unter anderem bei der Alpinen Ski-WM in Schladming 2013, den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 und Pyeongchang 2018, den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro 2016, Tokio 2020 und Paris 2024 sowie beim America’s Cup auf Bermuda 2017, überzeugt dieses System mit einer klaren Materialstrategie: Edelstahl, Glas und Brettsperrholz schaffen ein hochwertiges Erscheinungsbild, während im Hintergrund massive Stahlstrukturen für Sicherheit und Stabilität sorgen.
Alle Komponenten sind auf maximale Mobilität ausgelegt – Bauteile unter 1.000 kg passen in Standard-Seecontainer, die Montage erfolgt mittels präziser Verbindungstechniken. Die Module sind für bis zu 30 Einsätze konstruiert und können nach ihrer Veranstaltungsnutzung zu Wohnbauten weiterverarbeitet werden. So wird der Lebenszyklus der Bauteile verlängert und Ressourcen werden geschont.
Das Konzept ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Loidl GmbH, KPPK Ziviltechniker GmbH, Layher Gerüstsysteme GmbH, SIHGA GmbH und KLH Massivholz GmbH. Ziel ist es, temporäre Architektur neu zu denken – effizient, hochwertig und zukunftsorientiert.
Hard Facts
📍 Einsatzgebiet: International
🏢 Auftraggeberin: Loidl GmbH
📸 Fotos 35th America`s Cup © RICARDOPINTO Photography
Welche Bedeutung kommt der modularen Bauweise für eine nachhaltige Zukunft in der Veranstaltungsbranche zu?
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